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Kraftstoffstabilisierung - die Motoren auch in der Zukunft einfach starten

Kraftstoffstabilisierung - die Motoren auch in der Zukunft einfach starten 13. 11. 2014

Das problemlose Anlassen nach der Wintersaison wird einen Albtraum für die Gärtner, vor allem bei den neuen Gartengeräten. Sie erinnern sich an solche Probleme bei den alten Motoren nicht?

Ja, Sie haben Recht. Es hat leider viel geändert und die gegenwärtigen modernen Motoren und vor allem die Legislative und Ökologie machen den Produzenten Falten und legen höhere Ansprüche an die Besitzer und Betreiber der Motoren, bzw. an die Motorenwartung. Der steigernde Biokomponenten-Anteil hat auch einen großen Einfluss - die Biokomponenten machen wesentliche Probleme bei der bequemen Benutzung der kleinen Gartentechnikmotoren.

Der weitere wichtige Umstand - die Emissionen und der Kraftstoffverbrauch müssen nach den Normen immer wieder gesenkt werden, deshalb sind die Hersteller gezwungen, die Vergaser feiner einzustellen und den Kraftstoff genauer zu dosieren, als in der Vergangenheit. Diese zwei Faktoren gehen gegen einander. Die Biokomponenten sind klebrig und kleisterig und die feinere Vergaser-Einstellung geht damit nicht zusammen. Deshalb sind die Ansprüche auf die Pflege des Kraftstoffs, die Wartung und Vorbereitung der Maschine und des Kraftstoffsystems seitens Benutzer höher. Gerade wegen der Biokomponenten ist der Kraftstoff für Auswitterung empfänglicher, und deshalb kann man Probleme treffen, wenn der Kraftstoff schlecht gelagert ist oder wenn man den Kraftstoff über Winter im Vergaser oder im Tank lässt. In solchen Fällen, sowie wenn man einen Kraftstoff von niedriger Qualität benutzt, kommt es sehr oft zur Verklebung des Vergasers. Es bildet sich ein klebriger "Schleim", der die richtige Arbeit des Vergasers verhindert. Sogar hilft es oft nicht, den Vergaser im Ultraschall zu reinigen, und man muss den Vergaser tauschen, was bei meisten Marken sehr teuer ist.

Wie kann man also diese Probleme vermeiden?

Wir haben ein paar Empfehlungen für Sie, wie man bei allen kleinen Verbrennungsmotoren vorgehen sollte:

  • benutzen Sie immer einen frischen hochwertigen Kraftstoff mit Oktanzahl 98-100 von renommierten Kraftstofflieferanten;
  • machen Sie keine Bestände im Kanister;
  • benutzen Sie die Kraftstoffstabilisator;
  • wenn Sie die Maschine lange (mehr als 2 Monate) lagern wollen, lassen Sie den Tank sowie den Vergaser komplett leer, ohne Kraftstoff;
  • wenn Sie den Stabilisator benutzen, füllen Sie im Gegenteil den Tank bis zum Rand and lassen Sie den stabilisierten Kraftstoff auch im Vergaser.

Diese Empfehlungen betreffen die meisten Kleinmotoren. Seit dem Baujahr 2006 ist diese Empfehlung mehr als nachdrücklich. Der Stabilisator kann den Kraftstoff für bis zu 6 Monaten behandeln.

Wir haben eine Empfehlung auch für die Besitzer von Zweitaktmotoren:

Es ist auch nötig, den Kraftstoff frisch mischen. Die heutigen umweltfreundlicheren Öle für die Zweitaktmotoren werden von den bleifreien Benzinen allmählich aufgelöst und ihre Schmiereigenschaften werden vermindert. Mischen Sie also den Kraftstoff nach dem Bedarf und machen Sie keine unnötige Bestände. Der Stabilisator wird dem Benzin auch nicht schaden.